Meine Superkraft rettet vielleicht nicht die Welt – aber deine Texte!

Hier sprudeln die Ideen …

Eins meiner ersten Worte war „Öörnie“. Ich liebte ihn und seinen Kumpel Bert aus der Sesamstraße, die mich mit lustigen und zugleich lehrreichen Geschichten in ihren Bann zog.

Sie weckte auch meine journalistische Neugier und legte so vermutlich den Grundstein für die spätere berufliche Laubahn, erst als leitende Redakteurin beim Fernsehen mit Verantwortung für Beiträge im ZDF, beim WDR und RTL, dann als Freie.

Die berühmten Fragen Wer, Wie, Was und Warum sind bis heute der Schlüssel zum Erfolg bei jedem Auftrag.

Ich bin Christine, Geschichtenerzählerin mit über 20 Jahren Erfahrung in Journalismus und PR. Ich schreibe schwungvolle Texte für Unternehmen, die sichtbar werden und sich abheben, Kunden gewinnen und binden wollen.

Auch meine Oma mütterlicherseits war nicht ganz unbeteiligt an meiner Leidenschaft fürs Erzählen. Als Schauspielerin konnte sie Märchen vorlesen wie keine Zweite. Sie füllte die Figuren meiner Lieblingsbücher mit Leben und brachte mich dabei immer wieder zum Lachen. Die Emotionen im Text, durch die wir uns Dinge besser merken können, wurden durch sie noch stärker. Deshalb erinnere ich mich bis heute daran …

Noch immer lache ich wahnsinnig gern, nehme mich selbst nicht zu ernst und merke, wie Leute auch deshalb bei mir andocken. „Humor ist deine Superkraft“, gab mir mal eine Schreibtrainerin mit auf den Weg. Und Superkräfte, das weiß ich aus dem Kino, muss man nutzen zum Wohle der Menschheit. Oder um es mit den Worten des Teeorakels zu sagen, das neulich am anderen Ende vom Chai hing: Deine Gabe ist deine Aufgabe!

Aufgemöbelte Texte haben mehr Leichtigkeit und sind einfacher zu lesen. Deine Kommunikation macht mehr Spaß und wird effizienter. Denn du wirst sympathisch und nahbar für die Menschen, die dir am Herzen liegen.

Wertvoller Mix aus Information und Unterhaltung

Geschichten lassen Informationen besser rutschen. Wenn du eine Katze hast und ihr schon mal eine Pille reinschieben musstest, hast du die bestimmt vorher in eine leckere Paste gesteckt. Genau das tue ich, wenn ich eine trockene Botschaft nehme und sie emotional ansprechend verpacke, damit sie bei deiner Zielgruppe besser ankommt. Und im Gegensatz zur Katze musst du deine Leserschaft hinterher nicht aus der Gardine pflücken …

Die Kunst ist es, Informationen heiter aufzubereiten, wo es passt, und das richtige Maß zu finden. Genau das scheint mir aber ein ums andere Mal zu gelingen, wie auch dieser Kommentar auf LinkedIn zeigt, den ich als Reaktion auf einen meiner Blogartikel bekam:

„Piontextchen“ ist außerdem so nebenbei bemerkt wohl einer der schönsten, kreativsten und treffendsten Spitznamen, die man mir je gegeben hat. Noch dazu aus der Feder eines Verbandspräsidenten! Ich fühle mich geehrt und danke von ganzem Herzen.

In meinem Blog gibt es übrigens auch ein Beweisfoto hinsichtlich meiner Liebe zu Ernie … Und noch diverse andere Texte, die du lesen kannst, um dir ein besseres Bild von „meiner Schreibe“ zu machen. Nebenbei lernst du mich besser kennen, bekommst Tipps zu Texten oder Einblicke in mein Spezialgebiet Wohnen & Einrichten.

Mein Credo – auch für eigene Projekte

Eine Prise Humor eignet sich nicht nur für trockene, sondern auch für schwierige Themen, wo sie Berührungsängste nehmen und Hürden abbauen kann.

So halte ich es zum Beispiel bei einem Blick zurück auf die Schulzeit mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch bei dem Buch über die Demenz meiner Mutter, an dem ich schreibe und in dessen Zusammenhang der Satz mit der Superkraft fiel. Denn ich hatte es bei einer Leseprobe im Workshop geschafft zu interessieren, ohne zu verschrecken. Für ein trauriges Thema zu öffnen, ohne es ins Lächerliche zu ziehen.

Die Reaktion der Zuhörenden gab mir das Zutrauen, mein Herzensprojekt weiterzuverfolgen, zu dem du demnächst auf Steady mehr erfahren kannst.