Schreiben ist meine Stärke

Nicht jeder liebt das Schreiben. Ich schon! Und das trifft sich jetzt besonders gut, wenn Sie der Meinung sind, Sie sind super im Verkaufsgespräch, im Präsentieren oder Planen – aber um Gottes Willen nicht im Texten! Dann können Sie nämlich aufatmen und die Schreiberei getrost mir überlassen. Ich bringe für Sie maßgeschneiderte Texte mit Persönlichkeit zu Papier, übernehme Blogartikel, verfasse Case Studies, kümmere mich um Pressemeldungen und Pressearbeit oder schreibe für Ihre Kundenzeitung. Das alles und noch mehr sind wichtige Bausteine Ihrer Kommunikation. Wenn aber der Maler die Arbeit vom Maurer macht… Also, ich würde diesen Turm ungern besteigen. Sie? Deshalb: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärke und profitieren Sie von meiner – dem Schreiben!

Schreiben ist meine Stärke: Christine Piontek, freie Journalistin und Texterin für die Einrichtungsbranche. Storytelling für Texte mit Persönlichkeit.
Schreiben ist meine Stärke: Hier gibt’s Texte mit Persönlichkeit für die Einrichtungsbranche!

Das haben Sie nun davon… wenn Sie Ihre Texte aufmöbeln wollen!

Mit meiner Arbeit richte ich mich insbesondere an die Möbel- und Einrichtungsbranche, denn in diesem Bereich bin ich seit fast 20 Jahren intensiv und facettenreich tätig. Aber: nicht ausschließlich! Sind Sie also weder Betreiber eines Küchenstudios oder Möbelhauses, noch Hersteller schöner und funktionaler Einrichtungsgegenstände, Innenarchitekt, Raumausstatter oder Designer, soll Sie das bitte nicht daran hindern, trotzdem mit mir Kontakt aufzunehmen!

Durch mein langjähriges Dasein als Journalistin bin ich es gewohnt, mich in neue Themen einzuarbeiten und weiß, wie ich an die wichtigen Informationen komme – und das ist jetzt keine Drohung! Im Gegenteil. Ich hebe für Sie nämlich einen Schatz, und zwar Ihren! Was mich interessiert, ist Ihre Geschichte. Wofür brennen Sie, was macht Sie und Ihr Produkt einzigartig? Wo ist der Mehrwert für Ihre Kunden? Wie möchten Sie kommunizieren, wie klingen Sie?

Ich bringe alles in die passende Form, zeige Ihren Kunden, was Ihr Unternehmen besonders macht und schreibe Ihren ganz eigenen Text mit Persönlichkeit. Alles, was Sie dafür tun müssen, ist mir von sich zu erzählen. Hört sich gut an? Dann bitte und sehr gerne…

Vor ARD bis ZDF: die Jahre beim Fernsehen

Habe ich gerade „seit fast 20 Jahren“ gesagt? Ach du liebe Güte! Das ist eine lange Zeit. Viel Erfahrung auch… Nach meinem Abschluss an der Uni Köln zog es mich zunächst zum Fernsehen. Auf ein Volontariat bei der Produktionsfirma ace media (jetzt: ace 1 tv) folgte dort die Festanstellung. Ich stieg zur leitenden Redakteurin auf und machte Beiträge für den WDR und SWR, das ZDF, die ARD und dem RTL. Als Chefin vom Dienst betreute ich auch die Arbeit des Teams und sorgte dafür, dass diverse Rubriken und Formate wöchentlich reibungslos über den Bildschirm flimmerten.

Schwerpunkt Wohnen und Einrichten

Schon damals kristallisierte sich – neben Beiträgen für „Tiere suchen ein Zuhause“ und das Ernährungsmagazin „ServiceZeit: Essen & Trinken“ im WDR – der Schwerpunkt Wohnen und Einrichten heraus. Umgestaltungen gehörten zur Kernkompetenz der Produktionsfirma. Jede Woche filmten wir die Verwandlung von Räumen und hielten sie in beeindruckenden Vorher-Nachher-Vergleichen fest. Dabei gab es jede Menge Gestaltungstipps. Die Formate reichten von kurzen Service- und Magazinstücken mit Begleittext fürs Internet bis hin zu Beiträgen im Rahmen einer rund 15-minütigen Live-Rubrik, inklusive Interviewvorbereitung:

  • ZDF-Morgenmagazin „Volle Kanne, Service täglich“: Live-Rubrik mit Umgestaltungen des Inneneinrichters Rick Mulligan in Einspielfilmen. Hieraus ging später das Format „Ricks Wohnwelten“ hervor.
  • Mittagsmagazin „ARD-Buffet“: DIY- und Umgestaltungsrubrik „Die Wohnengel“ (SWR) (inkl. redaktioneller Betreuung eines begleitend erschienenen Buches)
  • RTL-Mittagsmagazin „Punkt 12“: Einrichtungsrubrik „Besser Wohnen“ mit dem Deko Team (auch hier habe ich ein Begleitbuch mit DVD redaktionell verantwortet)
  • ARD-Ratgeber „Bauen & Wohnen“ sowie „ServiceZeit Bauen & Wohnen“: Beiträge mit Umgestaltungen von und mit Rick Mulligan (WDR)

Der Weg in die Selbstständigkeit

In den sieben intensiven Jahren beim Fernsehen lernte ich sehr viel über Möbel, Handwerk und Planung. Ende 2007 machte ich mich selbstständig. Ich wollte meine Stärke fürs Schreiben nicht nur für Beitragskonzepte, Sprecher- und Infotexte einsetzen, sondern meinen Horizont erweitern. Ich schlug den Bogen vom Journalismus zur Pressearbeit und absolvierte in diesem Bereich diverse Weiterbildungen. Der Möbelbranche blieb ich treu und gewann dort neue Kunden. Bis heute schreibe ich Pressetexte, journalistisch aufbereitete Werbetexte (Advertorial), liefere Content für Webseiten oder Blogs.

Englische Texte wie vom Muttersprachler

Durch meine Arbeit habe ich mir ein internationales Netzwerk von Journalisten der Fach- und Publikumspresse im Bereich Bauen, Wohnen und Einrichten aufgebaut. Ich biete Media Relations nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien, denn einen großen Teil meiner Arbeit absolviere ich zweisprachig und in engem Kontakt mit Muttersprachlern.

Im Englischen fühle ich mich genauso heimisch wie in Deutsch. Briten betrachten mich oftmals als eine der Ihren (mit h!). Davon profitieren auch meine Kunden, denn meine Schreibstärke kommt in beiden Sprachen zum Tragen: Wird neben der deutschen auch eine englische Textfassung benötigt, liefere ich beides aus einer Hand. Oder aber ich schreibe direkt auf Englisch für die entsprechende Zielgruppe. Und Sie würden nicht merken, dass der Text nicht vom Muttersprachler kommt:

Referenz für Christine Piontek von Bob Marsden, Country Manager UK & Ireland, Bauformat

…niella gnig, nielk nechsnäH

Die Affinität zur englischen Sprache – und zur Sprache überhaupt – hat mich mein Leben lang begleitet und geprägt. Meiner Mutter zufolge konnte ich „quatschen“ und „Hänschen klein vorwärts und rückwärts singen“, bevor ich Laufen lernte. In der ersten Klasse beschwerte sich ein Mitschüler über meinen komplexen Satzbau. Meine Lehrerin sah das eher als Stärke und fand mich recht fortschrittlich für mein Alter. Ich vermute, meine Oma mütterlicherseits war nicht ganz unbeteiligt an dieser sprachlichen Entwicklung. Als passionierte Schauspielerin konnte sie Märchen vorlesen wie keine Zweite. Ich habe es geliebt, ihr zuzuhören. Sie hat meine Leidenschaft fürs Erzählen geweckt.

Die Sache mit England habe ich eher dem Opa auf Papas Seite zu verdanken. Der war Lehrer am Gymnasium und machte sich für den Schüleraustausch stark. Daraus entstanden lebenslange deutsch-britische Freundschaften, die dazu führten, dass ich schon früh Land und Leute aus nächster Nähe begucken durfte. London fand ich so klasse, dass ich dort nach dem Abitur ein Jahr als Au-pair verbrachte. In dieser Zeit besuchte ich das Westminster College und schloss die Prüfung für die höchste sprachliche Qualifikation für Nicht-Muttersprachler, das Cambridge Certificate of Proficiency in English (CPE), mit Bestnote ab.

Kostprobe gefällig?

Last but not least: Auch meine amerikanische Tante hat mich sprachlich und kulturell beeinflusst. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, können Sie in meinen Blog schauen und sich dabei gleich ein Bild von meiner Sprachkompetenz machen. Der Artikel zu meinem Besuch in Arizona ist nämlich auf Englisch verfasst und enthält als Bonus noch ein paar Reisetipps.

Natürlich gibt es im Blog auch jede Menge deutsche Texte. Ich möchte Sie einladen, sich dort umzusehen. Wenn Ihnen gefällt, was Sie lesen, könnte der nächste Text bereits Ihrer sein! Wollen Sie meine Stärke fürs Schreiben zu Ihrem Vorteil nutzen, dann stellen Sie mir gerne eine Anfrage, damit wir einen unverbindlichen Gesprächstermin vereinbaren können.