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Exportoffensive, Online-Kampagne & ein Zertifikat

Die Hitze lässt den Umsatz schmelzen… doch der VDM hält dagegen!

Es ist der 27. August 2019. Über 30 Grad, doch ich trotze der Hitze und fahre nach Köln. Der Verband der Deutschen Möbelindustrie hat zur Jahres-Wirtschafts-Pressekonferenz eingeladen. Im gut klimatisierten 13. Stock des Hochhauses der koelnmesse zieht VDM-Geschäftsführer Jan Kurth Bilanz für den Zeitraum von Januar bis Juni und berichtet Neues aus der Möbelbranche. Nach der Flaute im heißen Sommer hatte es Ende 2018 ja ganz vielversprechend ausgesehen. Doch die Konjunktur schwächelt. „Möbelindustrie im 1. Halbjahr 1,8 Prozent unter Vorjahr“, steht oben auf der Presseinformation. Schon wieder Umsatzeinbußen? Ja, denn auch die Möbelbranche leidet gerade unterm Klima. Die Hitze lässt den Umsatz schmelzen.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte… oder?

Referenzen wirkungsvoll präsentieren: 7 Tipps für Einrichtungsprofis

„Aber was red ich? Guck dir einfach die Fotos an!“ Kennen Sie diese Situation auch? Ich hab das erst kürzlich wieder erlebt, als ich vom Urlaub schwärmte und versuchte, die malerische Landschaft auf Kreta zu beschreiben. Ich zückte schließlich das Handy und präsentierte stolz meine Schnappschüsse. Die erste Reaktion war ein „Aah!“, als schlagartig klar wurde, was ich meinte. Dann ein bewunderndes „Ooh“, als das Bild seine Wirkung entfaltete. Es stimmt also: Fotos vermitteln komplexe Sachverhalte auf einen Blick und transportieren Emotionen. Deshalb sind sie ideal für alle, die Räume planen und erfolgreiche Projekte für die Akquise nutzen möchten. Doch reicht das aus, um die Aufmerksamkeit potentieller Kunden zu gewinnen? Oder verpufft die Wirkung der Fotos, weil das eigentliche „Aha-Erlebnis“ erst mit der Erklärung kommt? Es müssen ja keine 1.000 Worte sein, aber tolle Fotos und Texte gehen Hand in Hand, wenn Sie Ihre Referenzen wirkungsvoll präsentieren wollen. Die folgenden sieben Tipps sollen eine Anregung sein, wie Ihnen das gelingt.

Ambiente 2019: Nachhaltigkeit, Tradition und Handwerk

Vereint durch Individualität

Der Trend geht weg vom Trend. „In“ ist eine durch Vorbilder inspirierte Vielfalt. Wie wir uns kleiden, wohnen und einrichten, ist Ausdruck unseres individuellen Lebensstils, aber auf Basis eines Zugehörigkeitsgefühls – und mit einem wachsenden Bewusstsein für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Auch auf der Ambiente 2019, der internationalen Leitmesse für Konsumgüter, war das Besondere Trumpf. Nachwachsende Rohstoffe und recycelte Materialien gaben dabei den Ton an. Regionale Handwerkskunst brachte den Gegenpol zum massenproduzierten Einheitsbrei einer globalisierten Welt. Innovationen zogen Kraft aus Traditionen, das zeigte auch die Präsentation des Gastlandes Indien. Doch die Vielfalt brauchte einen roten Faden, und so boten drei Metatrends den Besuchern Orientierung und eine Möglichkeit zur Identifikation.

Die Küchentrends der LivingKitchen 2019

Anregungen zum Wohnen

Offenes Wohnen liegt im Trend. Das bedeutet, dass auch die Küche neue Wege geht. Zur Funktionalität gesellt sich eine aufgeräumte, minimalistische Klarheit – nicht nur bei den grifflosen Küchen. Wohnlichkeit steht im Vordergrund, und die ist vor allem eins: vielfältig und sehr persönlich. Entsprechend abwechslungsreich präsentierten sich die Planungen, die auf der LivingKitchen 2019 zu sehen waren. Obwohl nicht jeder große Hersteller auf der Messe vertreten war, gab es für das internationale Publikum eine Menge Anregungen zum Wohnen von heute, aber auch für morgen.

imm cologne 2019 – Die aktuellen Wohntrends

Inspiration zum Wohlfühlen

Auf der imm cologne 2019 war man überall gleichzeitig: in der Vergangenheit, im Hier und Jetzt und in der Zukunft. Nicht nur klassische, vom Bauhaus-Stil geprägte Möbel sah man dort. Auch die 50er, 60er und 70er Jahre waren wieder da. Es gab jede Menge Sideboards. Schicke Sessel und jetzt vorwiegend samtige Sofas balancierten auf schlanken Beinen. Überall organische Formen und tolle Einzelstücke mit dem Zeug zum Hingucker. Retro zog sich wie ein roter Faden durch die Messestände. Am anderen Ende der Zeitschiene stand das Wohnen von morgen – smart, vernetzt und unter Berücksichtigung knapper werdender Ressourcen. Für heute aber zeigte sich: Wohnen ist eine sehr persönliche Sache, auch wenn man an gewissen Farben und Materialien gerade einfach nicht vorbeikommt. Alles ist möglich, sagt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM) zum Wohnen in Deutschland. Hauptsache, wir fühlen uns wohl. Und Hauptsache, es gibt Farn! Sage ich.

imm cologne 2018

Ein Rückblick und 10 ganz persönliche Highlights

Wohnen und Wohlfühlen mit Stil – naturnah, individuell, innovativ. Das beschreibt die Eindrücke, die ich von der diesjährigen internationalen Einrichtungsmesse imm cologne mitgenommen habe. Ein Hauch von ‚hygge’ wehte durch die Hallen der koelnmesse. Hier wollte man bleiben, hier war es gemütlich. Umso mehr, weil derweil draußen Friederike ihr stürmisches Unwesen trieb...

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