Meine Highlights als Küchengirl

Ein „Best of“ aus 12 Jahren Nolte Küchen

(unbezahlte Werbung*)

Als ich jüngst wieder auf der Hausmesse bei Nolte Küchen war, wurde mir klar: Das ist schon deine zwölfte! Und irgendwie gibt es da Parallelen zwischen dem Unternehmen und dir. Nolte Küchen hat sich nämlich Durchgängigkeit auf die Fahne geschrieben. Will heißen: Mit dem durchdachten Sortiment lässt sich quasi lückenlos in allen Lebenslagen so ziemlich alles planen. Und ich darf nun schon zwölf Jahre durchgängig für Deutschlands beliebteste Küchenmarke** tätig sein. Auch ich bin vielseitig. Ich schreibe Pressetexte, Anzeigen und Advertorials, mache Einsätze auf Messen im Rahmen der Pressearbeit, verfasse Newsbeiträge und diversen anderen Content für die Website. Auch Filme, bei denen ich Drehbücher, Regie, Sprechertexte sowie Moderationen beigesteuert habe, gehören zum Portfolio. Alles auf Deutsch and also in English. Und ich finde, zwölf Jahre Nolte Küchen sind ein Meilenstein. Also habe ich beschlossen, ihn mit neun Highlights zu würdigen… Die werte Leserschaft stutzt. Hat zwölf erwartet. Das ist aber ein Blog. Kein Buch.

1. Meine erste Hausmesse

Alles begann 2008. Ein wichtiges Jahr, nicht nur für mich in meiner damals ganz frischen Selbstständigkeit. Nolte Küchen feierte nämlich 50. Geburtstag. Schon im Frühjahr hatten wir damit begonnen, den Jubiläumsfilm zu planen, für den ich Konzept, Drehbuch, Regie, Moderationen und Texte übernommen hatte. Der Film lief im September auf der Hausmesse – der jährlich stattfindenden internationalen Fachmesse im Rahmen der Küchenmeile A30 – und wurde auch auf DVD verteilt. Das sollte Folgen haben. Doch dazu später…

12 Jahre Nolte Küchen, Best of: Screenshot einer Moderation von Christine Piontek aus dem Jubiläumsfilm von Nolte Küchen (2008). Christine Piontek übernahm für den Film Konzept, Drehbuch, Regie und Moderation, schrieb und sprach die Texte auf Deutsch und Englisch.
Produktion: ace media - Kamera: Andreas Wunsch - Schnitt: motionworxx
Zum Auftakt meiner Zusammenarbeit mit Nolte Küchen gab es 2008 zum 50. Geburtstag einen Jubiläumsfilm. Ich übernahm Konzept, Drehbuch, Regie und Moderation, schrieb und sprach die Texte auf Deutsch und Englisch.
Produktion: ace media – Kamera: Andreas Wunsch – Schnitt: motionworxx

Die Hausmesse selbst war eine riesige Party, gekrönt von der Sortimentsumstellung auf das Raster Matrix 150 – als Neuheit ebenfalls ein Riesending, das ich für fachfremde Leser kurz erklären sollte: Hier handelt es sich einerseits um ein praktisches Möbel-Grundmaß (nämlich 15 Zentimeter), mit dem das System vereinheitlicht wurde, es war aber auch das erste Raster, das nicht nur auf die Höhe, sondern auch auf Breite und Tiefe angewendet wurde. Obendrein hatte es optisch wie planerisch diverse Vorteile im Gepäck.

Nolte Küchen zelebrierte also quasi das Raum-Zeit-Kontinuum. Und mittendrin: icke! Der Ansturm des Fachpublikums war riesig. Non-stop führte ich Gäste durch die Ausstellung, vornehmlich die nationale und internationale Presse. Es machte riesigen Spaß. Und gelernt habe ich auch was: Schuhgröße 36 und hohe Absätze sind mathematisch betrachtet ein Unding. Die dazugehörige Formel lautet wahrscheinlich 36(Absatzhöhe >5) = du mich auch! Seitdem nur noch Ballerinas. Irgendwie paradox. Macht aber Sinn. Denken Sie mal drüber nach…

2. Im Steiger durch die Produktion

Ungefähr zeitgleich wurde die Idee geboren, die Produktionsabläufe mit der Kamera festzuhalten. Denn Küchen sind ein komplexes Produkt. Jede von ihnen wird zudem individuell gefertigt. Damals waren es bei Nolte 650 Küchen pro Tag. Und alle Teile dieser 650 Bestellungen liefen am Ende zeitgleich vom Band, um kommissionsweise und Tetris-mäßig auf Laster verladen zu werden. Diese logistische Leistung fasziniert mich bis heute. Und aktuell sind es sogar nochmal 200 Küchen mehr!

Wir hatten damals eine Woche, um alle wichtigen Schritte vom Plattenzuschnitt bis zur Verladung zu filmen. Dabei wurde mir mal wieder klar, warum ich meinen Job liebe: Ich darf immer wieder neue Dinge (kennen)lernen, und zwar aus nächster Nähe. Und in diesem Fall auch von hoch oben. Denn die Funktionsweise und Größe der komplexen Anlagen, die bei der Produktion der Möbel zum Einsatz kommen, ließen sich oftmals erst aus der Luft richtig gut beobachten und erschließen. Wir filmten also viel im Steiger aus der Vogelperspektive – das war Kirmes bei der Arbeit!

12 Jahre Nolte Küchen, Best of: Screenshot Frontenvielfalt. Nolte Küchen Produktionsfilm (2008). Produktion: ace media - Kamera: Fabian Köchert - Schnitt: motionworxx
Beim Produktionsfilm drehten wir viel aus der Vogelperspektive. Dass mir mein lieber und geschätzter Kameramann Fabian bei seinem eifrigen Bemühen um tolle Bilder nicht aus dem Steiger gepurzelt ist, werte ich mal als Highlight 2a)!

3. Pressearbeit für England

Auch wenn am Anfang dieser nun schon zwölf Jahre Nolte Küchen einiges an Film dabei war – was mit meiner Fernsehherkunft zusammenhing – so hat das Texten von Beginn an viel Raum eingenommen. Bis heute unterstütze ich das Unternehmen mit Pressearbeit, schreibe zum Beispiel die Pressetexte für Messen, und das auf Deutsch und Englisch.

Schon bei meiner ersten Hausmesse wurden mir Gäste aus Großbritannien anvertraut. Durch meine Zeit in London und die entsprechende Erfahrung mit Land und Leuten war ich prädestiniert, die Ladies and Gentlemen zu betreuen. Daraus entwickelte sich ein Schwerpunkt in der Pressearbeit mit England.

Referenz für Christine Piontek zur Pressearbeit von Axel Brinkmann, Leitung Marketing, Nolte Küchen

Bis heute bin ich Ansprechpartnerin für Journalisten der britischen Fach- und Publikumspresse mit Spezialisierung auf Küchen. Warum das für mich ein Highlight ist? Ich bin einfach dauerhaft mit Muttersprachlern in Kontakt, bleibe so auch durch meinen Beruf sprachlich in Übung und bekomme obendrein regelmäßig eine Prise englischen Humor ab. Wenn Lachen gesund ist, verdanke ich Nolte Team UK kostbare Lebenszeit! Nur dieser eine Witz hier, der sich hartnäckig hält und offenbar sogar eine landesbekannte Granate ist, der… ach, sehen Sie selbst:

So! Und nun frage ich Sie: Liegt es an mir? Da würde ich mich unter dem Text über Kommentare freuen. Gerne auch mit Lieblings(engländer)witz!

4. Spritztour auf dem Förderband

Der Apfelstrudelwitz klemmt. Dafür kann man mir mit kleinen Sachen eine Freude machen. So bin ich eben. Beispiel gefällig? OK. Auch zur LivingKitchen, die erstmals 2011 stattfand, wurde ein Film gedreht, der dann auf einer riesigen Leinwand am Messestand zu sehen war. Bei den Dreharbeiten hatten mein Team und ich großen Spaß – was man dem Beitrag denke ich anmerkt. Meine Idee war, eine Moderation in der Logistik zu machen. Fahrend. Auf dem Förderband. Zwischen den Schränken. Ob das wohl ging? Aber klar!

Ich wurde also kurzerhand verkabelt, kommissioniert und in eine Kiste gesetzt, in der sonst Zubehörteile transportiert werden. Ab ging es durch den Scanner, die ganze Halle runter. Dabei sprach ich meinen Text. Das klappte auch gleich beim ersten Mal fehlerfrei – so’n Mist. Doch halt! Das Wägelchen, auf dem der Kameramann neben mir herfuhr, hatte geruckelt. Ich durfte also doch NOCHMAAAAL! „Das hatte schon viel Schönes!“ (übersetzt: „Müssen wir leider wiederholen!“) hat also auch seine guten Seiten.

Der Film „Eine runde Sache“ aus dem Jahr 2011. Auch hier übernahm ich Konzeption, Drehbuch, Moderation und Regie und schrieb die Texte.
Produktion und Schnitt: motionworxx – Kamera: Dirk Schweitzer

5. Immer wieder sonntags…

Zwölf Jahre Nolte Küchen… dazu gehört auch der Sport. Im vorliegenden Fall der Reitsport und Noltes Küchengirl. Die gute Stute hat mich ganz schön auf Trab gehalten… Was? Ja, die heißt echt so. Heute wird Noltes Küchengirl übrigens im Stall Ehning im Zuchtbetrieb eingesetzt und hat diesen Sommer (Update zum nachfolgenden Video!) bereits ihr fünftes Fohlen zur Welt gebracht. Bevor sie 2014 aus dem Sport verabschiedet wurde, machte sie allerdings regelmäßig große Sprünge. Vor allem dann, wenn ich gerade mal nicht hinguckte.

Wenn ich so darüber nachdenke, entdecke ich hier deutliche Parallelen zum Fußball. Kennen Sie das, wenn Sie bei einem wichtigen Länderspiel aufs Klo müssen und genau dann fällt ein Tor? Dann wissen Sie: Sie haben für Schland einen reingemacht! In meinem Fall zum Beispiel das erste Tor im Spiel um Platz 3 bei der Deutschland-WM 2006. Hab ich geschossen! Durch Abwesenheit!

Genau so war das auch mit dem Springpferd der sportbegeisterten Familie Nolte: „Küche“ und Marcus Ehning holten immer dann den Titel, wenn ich sonntags weg war und das Ganze nicht direkt verfolgen konnte. Ich möchte also an dieser Stelle einmal augenzwinkernd anmerken, dass zahlreiche erste Plätze mit auf mein Konto gehen! Erfolge, die ich dann am Montagmorgen für die News auf der Website aufbereitete. Das und die diversen anderen Einsätze brachten mir übrigens zeitweise den Namen „zweibeiniges Küchengirl“ ein… Tja. Ich war jung und brauchte die Möhrchen!

6. Tee mit Terriern

Wo wir gerade bei Vierbeinern sind… Alle zwei Jahre findet in Birmingham die kbb statt, die wichtigste Messe der Briten rund um Küchen, Bäder und Betten. Zwölf Jahre Nolte Küchen mit Betreuung der englischen Presse bedeuten, dass ich einige davon mitgemacht habe. 2012 war Nolte erstmals mit eigenem Stand dabei. Die Resonanz war entsprechend groß und ich in meinem Element. In England fühle ich mich einfach wohl, in der Sprache bin ich zuhause und humormäßig kann ich widerlegen, dass Deutsche keinen haben (Ausnahme: Apfelstrudelwitz). Entsprechend schnell hatte mich das UK-Team „adoptiert“.

Was das nun mit Vierbeinern zu tun hat? Das 2012er Event neigte sich dem Ende zu, da bekamen wir einen Vorgeschmack auf das, was nach uns kam. Wir hatten nämlich das Hotel erwischt, in dem auch die neuen, äh… Aussteller mit ihren, wie soll ich sagen… Exponaten untergekommen waren. Crufts, die weltgrößte Hundeschau, warf ihre Schatten voraus…

Just to make this clear, ich mag Hunde! But von nun an tranken wir unseren Tee mit Terriern, teilten die Bar mit einem Barsoi. Vermutlich gab’s im Spa auch Spaniel und am Pool diverse Pudel. Beim Auschecken hieß es „Chow Chow“. Die waren einfach everywhere, und der englische Regen sorgte dafür, dass „Hund“ als Herznote überall wahrnehmbar war. A memorable Messe! Das hier trifft’s ganz gut:

7. Ein Foto, bitte!

Der Chow Chow, ich check das mal gerade – jawoll – ist übrigens eine chinesische Hunderasse. Und beim Thema Chinesen muss ich an eine Begebenheit während einer Hausmesse denken. Da saß am Nachbartisch nämlich eine Gruppe aus China und schaute immer wieder in meine Richtung. Schließlich kam sie herüber und man bat mich, Fotos mit mir machen zu dürfen. Das hatte ich bisher auch noch nicht erlebt! Und es bleibt bis heute (Gott sei Dank!) einmalig – weshalb es einen Platz in den Highlights verdient hat.

Fakt war: Ich hatte mich durch diverse Filme international auf Netzhäuten verewigt, lief in über 60 Ländern auf dem Bildschirm durch Küchenstudios und wurde immer wieder darauf angesprochen, ob ich nicht die aus dem Jubiläumsfilm sei. Sie erinnern sich, die DVD… Ja, die war ich. Was sich an Ort und Stelle immer ein bisschen komisch anfühlte, ist für mich im Nachhinein ein großes Kompliment: Die Filme blieben noch über Jahre im Gedächtnis vieler Kunden, und offenbar mochten die Menschen, was wir für sie gedreht hatten.

8. Schräubchenkunde

Als „Schräubchenkunde“ bezeichnet man auf Messen auch gerne die Führungen, die beim Produkt ins Detail gehen. Und bis zu einem gewissen Grad kann ich da sogar mitreden, denn über die Jahre habe ich mich reingefuchst. Insgesamt drei Montagefilme habe ich für Nolte Küchen gedreht, zwei davon in Personalunion als Moderatorin. Mit den Tutorials zeigten wir Monteuren, was sie beim Aufbau der Küchen beachten müssen.

Sie glauben gar nicht, wie lustig es sein kann, wenn man mit einem gut harmonierenden Team eine Moderation zum korrekten Einbau von Dämpfern in gefühlt 100 Einzelbilder zerlegt, einen Holländer einen O-Ton mit dem wunderbaren Wort „Hitzeschutzleisten“ sprechen lässt oder Fehler für die „So nicht!-Rubrik“ produziert.

Die Drehs waren schon in der Vorbereitung eine logistische Meisterleistung und auch beim Dreh hochkomplex, denn wir mussten mit etlichen Schränken und Zubehörteilen agieren und diese in einer bestimmten Reihenfolge aufbauen, abbauen oder auch mal verschrotten. Und weg war weg, kaputt war kaputt. Das war viel Holz und ziemlich intensiv und anstrengend. Aber wir hatten auch viel Spaß bei der Arbeit!

Dies hier ist ein Kapitel aus dem Montagefilm von 2009. Es geht um zu vermeidende Fehler.
Produktion und Schnitt: motionworxx – Konzept, Drehbuch: Christine Piontek, Axel Möller – Regie: Christine Piontek, Jörg Breuer – Kamera: Dirk Schweitzer – Texte, Moderation, Sprecherin: Christine Piontek

9. Moderieren im Ministerium

Einen hab‘ ich noch in Sachen Moderationen! Dafür ging es einmal sogar nach Berlin, ins Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Damalige Hausherrin: Ilse Aigner. Grund: Verkündung der Gewinner im Wettbewerb „Küchen für Deutschlands Schulen“ (später umbenannt in „Klasse, kochen!“). An dieser von Tim Mälzer angestoßenen Initiative war außerdem die Bertelsmann Stiftung beteiligt. Und ich durfte zwei Jahre hintereinander die Preisverleihung moderieren. Ich war selten so nervös – aber es war eine tolle Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.

12 Jahre Nolte Küchen, Best of: Christine Piontek bei der Moderation der Siegerehrung von "Küchen für Deutschlands Schulen" im Jahr 2011.
Bei der Moderation der Siegerehrung von „Küchen für Deutschlands Schulen“ im Jahr 2011.
Was haben der Friseur und ich uns bloß bei der Frisur gedacht?! Trug man das damals so?

Danke für die letzten zwölf Jahre, Nolte Küchen!

Mit Dankbarkeit möchte ich diesen Beitrag nun auch beschließen. Ich bin dankbar für zwölf Jahre Nolte Küchen, für das Vertrauen, für tolle Aufgaben, für viel Spaß und ein herzliches Miteinander – und natürlich für die vielen Texte, die ich schreiben darf.

In den zwölf Jahren sind Freundschaften entstanden. Dadurch habe ich auch privat viele schöne Dinge erlebt. Und wissen Sie was? Wenn ich die Reisen nach Barcelona und Kopenhagen hinzunehme, die ich durch eine dieser Freundschaften machen durfte, dann sind das hier zusammen mit dem heilen Kameramann aus 2a) schlussendlich sogar doch noch zwölf Highlights geworden.

Na bitte, wer sagt’s denn! Jetzt kann ich doch ganz beruhigt den Rechner ausmachen. Und freue mich, wenn Sie mir unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen – oder, wie gesagt, Ihren Lieblingswitz…

* Logos aufzulisten ist eine Möglichkeit, mit Referenzen umzugehen. Ich mach lieber ein bisschen Storytelling, um von meiner Arbeit zu berichten. Ich bekomme für diesen Artikel kein Geld.

** Den Titel bekam Nolte Küchen im März 2019 bereits zum dritten Mal in Folge vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) verliehen. Hier führt man alle zwei Jahre im Auftrag von n-tv eine Befragung von Endkunden durch, die kürzlich eine Küche gekauft haben.

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2 Comments

  1. Antworten
    Verena 26. September 2019

    Ganz ehrlich, den Witz mit dem Fünfjährigen, der nicht spricht, finde ich auf Deutsch schon nicht lustig – immerhin gewinnt er auf Englisch insofern, als man sich da über den deutschen Akzent lustig machen kann (was ich als Muttersprachlerin allerdings nicht darf, da gucken die Briten immer ganz seltsam/not amused). Aber wirklich witzig ist er nicht … da finde ich Nick Beggs als Cedric von Richthofen viel lustiger! 😂👍🏻
    Deine Birgit-Schrowange-Phase ist völlig an mir vorbei gegangen, umso schöner, dass das hier nochmal festgehalten wird. 😉
    Und insgesamt möchte ich jetzt spontan eine neue Küche bestellen!

    • Antworten
      Christine Piontek 26. September 2019

      Hallo Verena, da bin ich ja beruhigt… Was den Rest betrifft: Schön, dass ich noch neue Seiten an mir präsentieren und dir das Thema Küche schmackhaft machen konnte 😉

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